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Adipositas
Alopezie
Altersflecken
Ambulant
Anatomie
Anomalie
Arthroskopie
Artecoll
Augmentationsplastik
Autolog
Axillärer Schnitt



 

Adipositas: pathologische Fettleibigkeit, generalisierte Vermehrung des Fettgewebes infolge übermäßiger Nahrungsaufnahme und/oder Stoffwechselerkrankungen.
 

Alopezie: Haarausfall bis Haarlosigkeit, selten angeboren, aus unterschiedlichen Gründen entstehend.
 

Altersflecken: (med. Lentigo senilis), mit zunehmenden Alter entstehende Pigmentvermehrung in bestimmten Hautzellen, bevorzugt an lichtexponierten Stellen wie den Händen und dem Gesicht.
 

Ambulant: Untersuchung oder Behandlung ohne stationären Krankenhausaufenthalt.
 

Anatomie: medizinisches Lehrfach, das sich mit dem normalen Bau und Zustand des Körpers und seiner Gewebe und Organe beschäftigt.
 

Anomalie: Nicht regelgerechte Ausbildung von Körperorganen (-regionen) oder –funktionen.
 

Arthroskopie: Gelenkspiegelung mittels einer schmalen Kamera, die über einen kleinen Hautschnitt (0,5-1 cm) in das entsprechende Gelenk (v.a. Knie, Schulter) eingebracht wird.
 

Artecoll: Markenname eines nicht abbaubaren Kunststoffs, der v.a. zur Faltenunterspritzung verwendet wird.
 

Augmentationsplastik: Bezeichnung eines operativen Verfahrens, das dem Aufbau oder Vergrößerung einer Körperregion dient, v.a. im Zusammenhang mit Brustvergrößerung (s." Mammaaugmentation").
 

Autolog: Gewebe, das vom eigenen Körper stammt, z.B. die Entnahme von Körperfett und die Wiedereinspritzung unter Falten.
 

Axillärer Schnitt: Schnittführung in der Achselhöhle (lat. "axilla").
 
 

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B                            TOP



 

Basaliom
Basedowaugen
Bauchwandbruch
Bruch
Benigne
Besenreiser
Blepharoplastik
Body Contouring (Engl.)
Botox
Botulinustoxin
Brustimplantat
Brustrekonstruktion
Bulla, bullös



 

Basaliom: semimaligner (halbbösartiger) Hauttumor, der vor allem im mittlerern bis höheren Lebensalter im Gesicht auftritt. Kann durch sein Wachstum das umliegende Gewebe zerstören, streut jedoch keine Metastasen (Tochtergeschwülste) in den Körper wie z.B. das Melanom.
 

Basedowaugen: Im Zusammenhang mit einer Schilddrüsenerkrankung ("M. Basedow") vorkommendes Hervortreten der Augen ("Glubschaugen, Froschaugen").
 

Bauchwandbruch: Muskellücke im Bereich der Bauchmuskulatur, durch die Teile des Inhalts der Bauchhöhle (meist Darmschlingen) unter der Haut hervortreten und sicht- und tastbare Schwellungen hervorrufen können.
 

Bruch: s. Hernie.
 

Benigne: "Gutartig", im Gegensatz zu maligne (bösartig). Wird sowohl im Bezug auf Krankheiten verwendet als auch auf Tumoren (hier: kein zerstörendes Wachstum und keine Absiedlung von Tochtergeschwülsten (Metastasen).
 

Besenreiser: Erweiterte, kleine Blutgefäße von rötlich blauer Farbe, die direkt unter der Haut liegen und im Normalfall nur kosmetisch stören. Bevorzugt bei Frauen im Bereich der Fußknöchel oder des Oberschenkels. Behandlung mittels Laser oder Unterspritzung möglich.
 

Blepharoplastik: Operative Korrektur der Augenlieder, meist bei Schlupflidern, Falten, Tränensäcken.
 

Body Contouring (Engl.): Verschönerung der Silhouette der Körperoberfläche durch verschiedene Verfahren, z.B. Fettabsaugung, Hautstraffung u.ä..
 

Botox: s. Botulinustoxin.
 

Botulinustoxin: Ein sehr starkes, von Bakterien produziertes Nervengift, das muskellähmend wirkt. Wird in der ästhetischen Medizin zur kontrollierten Schwächung von Gesichtmuskeln (z.B. zur Faltenreduzierung) verwendet, in dem es in Minimaldosen unter die Haut gespritzt wird. Wird auch bei Hyperhydrose ( vermehrter Schweißproduktion)im Bereich der Hände und Füße eingesetzt.
 

Brustimplantat: Kunststoffkissen zur Vergrößerung oder Wiederaufbau der Brust. Die Hülle besteht immer aus Silikon, die Füllung aus unterschiedlichen Materialien (z.B. Kochsalzlösung, Silikon).
 

Brustrekonstruktion: Operative Wiederherstellung der Brust, meist nach Brustkrebsoperationen.
 

Bulla, bullös: dermatologischer Begriff, mit dem eine linsen- bis eigroße Blase bezeichnet wird. Der Ursprung und die Lage dieser mit seröser Flüssigkeit gefüllten Blase liegt unterhalb der Hornschicht ("subcorneal"). Ursache kann eine physikalische (meist mechanisch oder Strahlenbedingt) Schädigung sein, aber auch als Folge einer toxisch-allergischen Reaktion oder einer Infektion sein. Die Heilung erfolgt zumeist ohne Narbenbildung.

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C                                    TOP


Cellulitis
CO2 Laser
Coherent
Collagen
Computertomographie (CT)
Cortison
Couperose
Cryobehandlung

 



 

Cellulitis: "Orangenhaut", altersbedingte Veränderung der Struktur des subkutanen Bindegewebes, wodurch es zum Eindringen von Fettzellen ins Korium ("Lederhaut") kommt (bucklige Unregelmäßigkeit der Haut.
 

CO2 Laser: Laser der zum Abtragen von Gewebeschichten dient, das aktive Medium des Lasers ist Kohlendioxid.
 

Coherent: Firmenname eines Laserherstellers.
 

Collagen: Körpereigenes, faserbildendes Eiweiß, das in großen Mengen im menschlichen Körper vorkommt und dem Gewebe Festigkeit verleiht. Gereinigtes und sterilisiertes Collagen (biotechnisch hergestellt?) wird zur Unterspritzung von Falten verwendet.
 

Computertomographie (CT): Bildgebendes Verfahren, bei dem mithilfe von Röntgenstrahlen Schnittbilder des Körpers möglich sind.
 

Cortison: Hormon vom Clucocorticoidtyp das in der Nebennierenrinde gebildet wird, therapeutischer Einsatz u.a. bei entzündlich-allergischen Krankheiten und spezifischen Hormonmangelzuständen.
 

Couperose: dauerhafte Wangenröte durch zahlreiche fadenförmige Gefäßerweiterungen.
 

Cryobehandlung: Behandlung durch Anwendung von Kälte (Cryo),. Die Kälte wird oft durch Verdampfung von flüssigem Stickstoff hergestellt.
 


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D                                    TOP


Denervation
Dermabrasion
Dermolipektomie
Digitales Röntgen
Drainage
Duplexsonographie
Dupuytren` Kontraktur

 



 

Denervation: Operative Durchtrennung einer Nervenverbindung.
 

Dermabrasion: Operatives Verfahren der mechanischen Hautabschleifung.
 

Dermolipektomie: Ausschneiden von Haut und Fettgewebe.
 

Digitales Röntgen: Computergestütztes weiterverarbeitendes Röntgensystem.
 

Drainage: Ableitung vermehrter natürlicher oder krankhafter Körperflüssigkeiten (und Gase).
 

Duplexsonographie: Ultraschalluntersuchung, insbesondere zur Untersuchung der Funktionsfähigkeit von Blutgefäßen
 

Dupuytren` Kontraktur: Verhärtung des Bindegewebes der Handinnenfläche durch Strang- und Knötchenbildung. Kann im fortgeschrittenen Stadium zu Bewegungseinschränkung der Finger führen. Tritt bevorzugt bei Männern im mittleren bis hohen Lebensalter auf, Ursache nicht geklärt. Erstbeschreibung durch den französischen Arzt Dupuytren (18. Jahrhundert).


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E                                    TOP



Effloreszenz
Eigenfettransplanation
Eigenhaarverpflanzung
Elektiveingriff, elektiv
Endokrine Orbitopathie
Endoskopie
Endoskopisches Operieren
Epilation
Epithese
Ergotherapie
Erythem
Exophtalmus
Expanderbehandlung
Extremitäten

 


 

Effloreszenz: die Beschreibung der typischen Merkmale einer krankhaften Hautveränderung.

Eigenfettransplanation: Entnahme von körpereigenem Fettgewebe und Verpflanzung an andere Stelle.

Eigenhaarverpflanzung: Entnahme von eigenen Haaren und Verpflanzung an eine andere Stelle.
 

Elektiveingriff, elektiv: Wahleingriff, da es sich nicht um einen Notfall handelt ist die Art und der Zeitpunkt des Eingriffs planbar. Bei allen Eingriffen der ästhetischen Medizin handelt es sich im Normalfall um Elektiveingriffe.
 

Endokrine Orbitopathie: Medizinischer Fachausdruck für Basedow Augen (s. Basedow
Augen).
 

Endoskopie: Minimalinvasives, operatives Verfahren zur Diagnostik und Therapie, bei dem durch kleine Hautschnitte (0,5-2 cm) kleine Kameraobjektive und medizinische Instrumente (z.B. Fasszange, Schere) in Form von Röhren oder Schläuchen in den Körper eingebracht werden. Dadurch werden große Schnitte vermieden und eine geringere Belastung des Körpers erreicht, was in der Regel eine kürzere Rekonvaleszensphase (Genesungsphase) und kleinere Narben für den Patienten bedeutet.
 

Endoskopisches Operieren: Operationen mithilfe endoskopischer Techniken, "Schlüssellochchirurgie, Minimalinvasive Verfahren".
 

Epilation: Haarentfernung, in der ästhetischen Medizin meist mittels Laserepilation.
 

Epithese: Individuell gefertigtes Kunststoffersatzstück zum Ersatz und Verbergen von Defekten (z.B. im Bereich der Nase).
 

Ergotherapie: Beschäftigungs- und Arbeitstherapie.
 

Erythem: Hautrötung, mechanisch, entzündlich oder allergisch bedingt.
 

Exophtalmus: Medizinischer Fachausdruck für aus den Augenhöhlen hervorstehende Augäpfel.
 

Expanderbehandlung: Dehnung der Haut, meist mittels eines zuvor operativ eingebrachten Ballons, dessen Volumen/Größe schrittweise durch Flüssigkeitseinspritzung vergrößert wird.
 

Extremitäten: Bezeichnung der Gliedmaßen, d.h. Arme und Beine.
 


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F                                    TOP



 

Facelift
Facelift, endoskopisch
Facelift SMAS
Facialisparese
Faltenunterspritzung
Faszie
Fettabsaugung
Fibrinkleber (Fibrintherapie)
Fixation
Flankenstraffung
Freie Lappenplastik/ freier Gewebetransfer

 



 

Facelift: Gesichtsstraffung, im Normalfall zur Korrektur von Alterserscheinungen.
 

Facelift, endoskopisch: Gesichtsstraffung mithilfe endoskopischer Geräte, dadurch geringere Belastung und kleinere Narben.
 

Facelift SMAS: Gesichtsstraffung mit zusätzlicher Straffung des tiefer liegenden Gewebes.
 

Facialisparese: Gesichtsnervenlähmung aus unterschiedlichen Gründen mit Störung der Mimik und schiefem Gesicht.
 

Faltenunterspritzung: Glättung von Falten durch Unterspritzung unterschiedlicher Füllmaterialien. Es kommen verschiedene Stoffe zur Verwendung z.B. Artecoll, Hyaloronsäure.
 

Faszie: anatomische Bezeichnung der bindegewebigen Hülle der Skelettmuskulatur.
 

Fettabsaugung: (engl. Liposuction), operative Entfernung von Fettpolstern, die mittels Kanülen (04-0,8 cm) und unter Einsatz bestimmter Flüssigkeiten (s. Tumeszenzlösung) verflüssigt und dann abgesaugt werden.

Fibrinkleber (Fibrintherapie): Anwendung von Fibrinschaum zur örtlichen, intraoperativen Blutstillung.

Fixation: Medizinischer Ausdruck für Befestigung.
 

Flankenstraffung: Operative Straffung schlaffer Haut im Bereich der Oberschenkel und des Unterbauches.
 

Freie Lappenplastik/ freier Gewebetransfer: operatives Verfahren, bei dem Gewebe von der Entnahmestelle vollständig gelöst wird und in der Empfängerregion unter dem Mikroskop wieder an den Blutkreislauf angeschlossen wird.
 


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G                                    TOP



 

Gefäßanomalie
Gesäßstraffung
Gesichtpeel
Gewebeexpansion
Gewebeklebung
Gewebeklebung
Goretex
Gynäkomastie



 
 

Gefäßanomalie: Gefäßmißbildung, nicht regelgerechte Ausbildung von Blutgefäßen.
 

Gesäßstraffung: Operative Straffung von schlaffer Haut am Gesäß.
 

Gesichtpeel: Abtragen der obersten Hautschichten des Gesichts mit flüssigen Substanzen.
 

Gewebeexpansion: Expanderbehandlung zur Dehnung von Gewebe.
 

Gewebeklebung: Befestigung von Gewebe mittels Gewebekleber, wird z.B. bei Platzwunden von Kindern verwendet.
 

Goretex: Gewebefreundlicher, haltbarer Kunststoff der häufig medizinisch eingesetzt wird, z.B. in Form von Gefäßprothesen.
 

Gynäkomastie: abnorme Vergrößerung der männlichen Brust. Die Ursachen können vielfältig sein, z.B. durch Hormonstörungen, Medikamente etc.
 


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H                                    TOP



 

Haarfollikel (Haarbalg)
Haargefäß
Habitus
Hämangiom
Hauteffloreszenzen
Hautplastik
Hauttransplantation
Hautweichteildefekt
Hautweichteillappen
Histologie
Hyloronsäure
Hydroxylapatit
Hydrogel Implantat
Hylaform:
Hyperplasie
Hypertrophie
 

 



Haarfollikel (Haarbalg): die bindegewebige äußere Haarscheide, die sackförmig die Haarwurzel umgibt.

Haargefäß: Kapillare.

Habitus: (latein.) 1. Aussehen, Verhaltenseigenart, Konstitution, Körperbautypus 2. In der Geburtshilfe die Fruchthaltung, d.h. die Lagebeziehung der einzelnen Kindsteile zueinander während der Geburt.

Hämangiom: Gutartiger Tumor aus erweiterten Blutgefäßen, meist von Geburt an bestehend.
 

Hauteffloreszenzen: Medizinischer Sammelbegriff für krankhafte Hautveränderungen.
 

Hautplastik: Chirurgisches Verfahren bei dem durch Verschiebung von Haut Defekte geschlossen werden.
 

Hauttransplantation: Entnahme von Haut und Übertragung und Verpflanzung an eine entfernte Körperstelle.
 

Hautweichteildefekt: Schädigung von Haut und dem darunter liegenden Weichteilgewebe.
 

Hautweichteillappen: Gewebeblock aus Haut und dem darunter liegendem Weichteilgewebe
 

Histologie: Wissenschaft und Lehre vom zellulären Feinbau und der Funktion der Körpergewebe.
 

Hyloronsäure: Bestandteil der Grundsubstanz des Bindegewebes, findet Verwendung als Mittel bei der Faltenunterspritzung und als "Gelenkschmiere" in den Gelenken.
 

Hydroxylapatit: schwerlösliches komplexes Salz, Bestandteil der Mineralsubstanz des Knochens und der Zahnhartsubstanz.
 

Hydrogel Implantat: Implantat zur Brustvergrößerung, gefüllt mit zähem Gel aus zuckerähnlichen Material.
 

Hylaform: Markenname einer Substanz zum Faltenunterspritzen, das überwiegend Hyloronsäure enthält.
 

Hyperplasie: pathologische Größenzunahme eines Gewebes oder Organs durch Vermehrung der Zellen.
 

Hypertrophie: pathologische Größenzunahme eines Gewebes oder Organs nur durch Zellvergrößerung ohne Zunahme der Zellzahl.
 
 


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I                                    TOP


Immobilisation
Infiltration
Inflammatio, -tion
Insuffizienz
Intrakutannaht
Intraoperativ
Intubationsnarkose
Invasiv
Inzision

 



Immobilisation: Unbeweglich machen, z.B. die Ruhigstellung des Körpers oder seiner Teile.
 

Infiltration: 1) krankhaft vermehrtes , meist räumlich begrenztes Eindringen von Flüssigkeiten, Zellen, Gewebsstrukturen in das Bindegewebe oder in das Zellinnere. 2) Einbringen von Substanzen in Gewebe durch eine Injektion.

Inflammatio, -tion: Entzündung (lat.=Brand, Glut) .

Insuffizienz: ungenügende Funktion bzw. Leistung eines Organs (z.B. Ateminsuffizienz: Unvermögen der Lunge aus unterschiedlichen Gründen den Körper mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen).
 

Intrakutannaht: Wundnaht mit mit parallel zur Oberfläche versenkten reizlosen Faden Ermöglicht eine kosmetisch günstige Narbe.
 

Intraoperativ: während einer Operation.
 

Intubationsnarkose: Vollnarkose, bei der ein Beatmungsschlauch in die Luftröhre eingebracht wird.
 

Invasiv: Eindringend, eingreifend.
 

Inzision: chirurgische Bezeichnung für Einschnitt.
 

 


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K                                    TOP



 

Kanüle
Kapillare
Karpaltunnelsyndrom
Keloid
Koagulation
Kollagen-Shrinking
Konsilarisch
Kontraktur
Krampfader
Kraniofasziale Chirurgie
Kryotherapie

 

Kanüle: Hohlnadel oder Rohr über die als Instrument Flüssigkeiten verabreicht oder abgesaugt werden.
 

Kapillare: Kleinste, muskelfreie Gefäße, die als Teil der Endstrombahn aus den Arteriolen hervorgehen und einen arteriellen und einen venösen Schenkel bilden, letzterer mündet in die Venolen.

Karpaltunnelsyndrom: akuter oder chronischer Druckschaden des Nervus Medianus im Handgelenksbereich, führt zu Schmerzen und Gefühlsstörungen im Bereich des Daumens bis Mittelfinger der betroffenen Hand.
 

Keloid: Wulstnarbe, überschießende Narbenbildung durch gutartige Bindegewebswucherung.
 

Koagulation: "Verkochung" von Gewebe, als Elektrokoagulation Anwendung bei der Blutstillung.
 

Kollagen-Shrinking: Schrumpfen von Collagen bei einer Laserbehandlung.
 

Konsilarisch: Beratende Meinung eines zusätzlichen, ärztlichen Spezialisten.
 

Kontraktur: Zusammenziehung, Verkürzung von Muskeln, Bändern, Faszien, Sehnen u.ä..
 

Krampfader: (Varize) Ausweitung und Schlängelung einer Vene infolge Venenwand- und/oder Klappeninsuffizienz.
 

Kraniofasziale Chirurgie: Chirurgie des Schädels, des Gesichtes und der Augenhöhlen bei angeborenen Fehlbildungen oder erworbenen Schädigungen.
 

Kryotherapie: s. Cryotherapie
 


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L                                    TOP



 

Laser
Laser-Skin-Resurfacing
Laserepilation
Latissimus
Leitungsanästhesie
Lejour
Lidplastik
Lipofilling
Liposculpturing
Lippenspalte
Lippenmodellierung
Lokalisation
Lokalanästhesie
Lymphe
Lymphdrainage
Lymphknoten
 



 

Laser: (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation), energiereiches stark gebündeltes Licht. Entsteht durch elektrische Anreicherung eines aktiven Mediums, das dem jeweiligen Laser seinen Namen gibt. Vielfältige technische Anwendung in Technik und Medizin.
 

Laser-Skin-Resurfacing: Abtragung der obersten Hautschicht mittel eines Lasers.
 

Laserepilation: Haarentfernung mithilfe eines Lasers.
 

Latissimus: Kurzform von Musculus latissimus dorsi, größter Muskel am Rücken, verantwortlich für die Rückenkontur.
 

Leitungsanästhesie: Lokale Betäubung im Versorgungsbereich eines Nerves.
 

Lejour: nach einer belgischen Chirurgin benanntes Verfahren der operativen Brustverkleinerung und -straffung
 

Lidplastik: Plastische Operation am Augenlid (Blepharoplastik, Hautplastik).
 

Lipofilling: Wiedereinspritzen von körpereigenem Fett zur Körperkonturierung oder Faltenunterspritzung.
 

Liposculpturing: Körperkonturierung durch Fettabsaugung und/oder Wiedereinspritzung von körpereigenem Fett.
 

Lippenspalte: Angeborene, ein- oder beidseitige Spaltbildung (durch Hemmungsmißbildung) der Oberlippe ("Hasenscharte") oder bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalte der Lippe, des Kiefers und des Gaumens.
 

Lippenmodellierung: Operative Modellierung der Lippen.
 

Lokalisation: Ortsbestimmung, örtliche Lage.
 

Lokalanästhesie: örtliche Betäubung.
 

Lymphe: die in den Lymphgefäßen enthaltene Flüssigkeit, die der Zell- und Gewebsernährung und dem Transport von Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) dient.
 

Lymphdrainage: sanfte Massage die einem verbesserten Abfluss der Lymphe aus dem Gewebe begünstigt.
 

Lymphknoten: "Knotenpunkt" der für die Aufnahme und Filterung der Lymphe einer Körperregion zuständig ist (z.B. Leistenlymphknoten für vordere Bauchwand, Bein und äußeres Genital).
 


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M                                    TOP



 

Magnetresonanztomografie
Maligne
Mamille
Mamma
Mammacarcinom
Mammachirurgie
Mammareduktionsplastik
Mastoptose
Maxillofaziale Chirurgie
Mastopexie
Melanin
Melanom
Mikrochirurgie
Mikrokanülentechnik
Mikropigmentierung
Mikrozirkulationsstörung

 

Magnetresonanztomografie: (Kernspintomografie), bildgebendes Verfahren bei dem mittels eines starken Magnetfeldes Schnittbilder durch den Körper hergestellt werden. Da keine Röntgenstrahlen sondern ein Magnetfeld benutzt wird, hat dieses Verfahren keine Strahlenbelastung.
 

Maligne: bösartig, Gegenteil von benigne.
 

Mamille: Brustwarze
 

Mamma: die weibliche Brust, bestehend aus Drüsenkörper, Fettgewebe, Bindegewebssepten und Brustwarze einschließlich Warzenhof (Areola).
 

Mammacarcinom: Brustkrebs
 

Mammachirurgie: Chirurgie der Brust
 

Mammareduktionsplastik: operative Verkleinerung der Brust.
 

Maxillofaziale Chirurgie: Chirurgie des Kiefers (lat. Maxilla: Oberkiefer) und des Gesichts.
 

Mastopexie: operative Bruststraffung.
 

Mastoptose: die -zumeisst beidseitige- Hängebrust bei Frauen. Ursachen können übermäßige Drüsenentwicklung (=hypertrophische Mamma), Adipositas, Lockerung der Pectoralisfascie, Abmagerung, Alter oder allgemeine Bindegewebsschwäche sein.

Melanin: braunes bis schwarzes Pigment, das in bestimmten Zellen der Haut gebildet und gespeichert wird. Ist verantwortlich für Haut-, Augen- und Haarfarbe.
 

Melanom: Bezeichnung für gut- und bösartige Tumorbildung der Haut/Schleimhäute, ausgehend von pigmentbildendem Gewebe.
 

Mikrochirurgie: unter dem Operationsmikroskop ausgeführte Chirurgie, meist zur Verbindung kleinster Nerven und Blutgefäße.
 

Mikrokanülentechnik: Fettabsaugung mit besonders dünnen Kanülen (Durchmesser 0,4-0,8 mm).
 

Mikropigmentierung: Tätowierung
 

Mikrozirkulationsstörung: Durchblutungsstörung im Bereich der kleinsten Gefäße.
 


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N                                    TOP



 

Naevus
Narbenplastik
Nasendeformität
Nasenscheidewand
Nervenkompressionssyndrome
Nervenkompressionssyndrome

 
 

Naevus: Muttermal, es werden diverse unterschiedliche Formen unterschieden.
 

Narbenplastik: operative Narbenkorrektur aus kosmetischen oder funktionellen Gründen (z.B. bei Hypertrophie, Narbenbruch , Kontraktur)
 

Nasendeformität: angeborene oder erworbene Verformung der Nase.
 

Nasenscheidewand: knöcherne und knorpelige Wand, die die zwei Nasenhöhlen voneinander trennt.
 

Nervenkompressionssyndrome: durch Einklemmung oder Einengung von Nerven entstehende Krankheitsbilder, z.B. Karpaltunnelsyndrom.
 


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O                                    TOP


Ödem
Otoplastik

 

Ödem: Gewebswassersucht, umschriebene oder diffuse, meist schmerzlose, massive Ansammlung von Gewebeflüssigkeit. Ursachen vielfältig, z.B. allergisch, entzündlich, stauungsbedingt etc.
 

Otoplastik: operative Ohrenkorrektur, z.B. bei abstehenden Ohren.
 


P                                    TOP


 

Peeling
Perimamillärer Zugang
Periphere Nerven
Physiotherapie
Pigmentation
Plexus
Postoperativ
Präoperativ
Profil
Profil-Korrektur
Prothetik

 
 

Peeling: Entfernung der obersten Hautschichten.
 

Perimamillärer Zugang: Kreis- oder Halbmondförmige Schnittführung um die Brustwarze.
 

Periphere Nerven: Bezeichnung für die Nerven nach Abgang aus dem Rückenmark.
 

Physiotherapie: physikalische Therapie, v.a. krankengymnastische Übungsbehandlung, aber auch Lymphdrainage und ähnliches.
 

Pigmentation: die Färbung von Haut, Augen und Haaren durch den physiologischen Farbstoff Melanin.
 

Plexus: Anatomische Bezeichnung für ein Geflecht von Venen, Nerven oder Lymphgefäßen.
 

Postoperativ: Zeit nach einer Operation.
 

Präoperativ: Zeit vor einer Operation.
 

Profil: u.a. Seitansicht.
 

Profil-Korrektur: Operation zur Verbesserung des Profils, zumeist an Kinn und/oder Nase.
 

Prothetik: künstlicher Ersatz von Körperteilen.
 

 


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R                                    TOP



 

Radiologie
Rectusdiastase
Redon Drainage
Reduktion
Rehabilitation
Rekonstruktiv
Replantation
Resektion
Rhinoplastik
 

 

Radiologie: Strahlenheilkunde, Fachgebiet der Medizin das sich diagnostischen und therapeutischen Anwendung ionisierender Strahlen beschäftigt.
 

Rectusdiastase: Auseinanderweichen, Lückenbildung der geraden Bauchmuskulatur.
 

Redon Drainage: nach dem französischen Kieferchirurg H. R. Redon benanntes Einmalgerät für eine kontinuierliche Saugdrainaige von Blut, Gewebsflüssigkeit u.ä. mithilfe eines Vakuums.
 

Reduktion: u.a. chirurgischer Begriff für eine Organverkleinerung

 
Rehabilitation: Maßnahmen zur Wiedereingliederung in das Berufs- und Privatleben.
 

Rekonstruktiv: wiederherstellend.
 

Replantation: Wiederannähen eines abgetrennten Körperteiles.
 

Resektion: operative Teilentfernung eines Organs.
 

Rhinoplastik: operative Nasenkorrektur.
 


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S                                    TOP



 

S-lift
Schlupflider
Sedierung
Senologie
Sentinel-Lymphknoten
Septische Chirurgie
Silikon
SMAS
Spider Näevus
Stirnlifting
 

 

S-lift: kleineres Facelift, bei dem mittels eines S-förmigen Schnittes vor dem Ohr nur die Wangenpartie geglättet wird.
 

Schlupflider: tiefhängendes Oberlid, die überschüssige Haut hängt in Form einer Falte über das Oberlid. Ursache ist unter anderem ein mit dem Alter zunehmender Elastizitätsverlust des Gewebes.
 

Sedierung: medikamentöse Beruhigung.
 

Senologie: Lehre von den weiblichen Brustdrüsen bzw. der weiblichen Brust.
 

Sentinel-Lymphknoten: "Wächterlymphknoten", erster Lymphknoten innerhalb eines bestimmten Lymphabflussgebietes der häufig als erster metastasiert wird, wichtig v.a. bei Brustkrebsoperationen.
 

Septische Chirurgie: chirurgischer Eingriff in einem infizierten Gebiet.
 

Silikon: Kunststoff der in vielen Bereichen der Medizin eingesetzt wird.
 

SMAS: ( superfizielles muskuloaponeurotische System) eine unter der Gesichtshaut liegende separate Schicht aus Muskeln und Bindegewebe.
 

Spider Näevus: vor allem im Gesicht auftretende, bis stecknadelkopfgroße, leicht erhabene rote Papel mit feinen strahlenförmigen Gefäßreisern, entsteht durch Gefäßerweiterung kleinster Hautgefäße.
 

Stirnlifting: Straffung faltiger Stirnhaut, häufig in Kombination mit Anhebung der Augenbrauen.
 


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T                                    TOP



 

Thrombose
Trauma
Traumatologie
Tumeszenzlösung
Tumor
Tumorresektion

 
 

Thrombose: Bildung eines Blutpropfes innerhalb der Blutgefäße (Arterien und Venen). Kann u.a. postoperativ und/oder durch Immobilisation entstehen, insbesondere im Bereich der tiefen Beinvenen entstehen.
 

Trauma: (griech.=Wunde, Verletzung) den Organismus schädigende (traumatisierende) Einwirkung.
 

Traumatologie: Lehre von der Entstehung, Verhütung und Behandlung von Traumen. Auch synomym für Unfallchirurgie verwendet.
 

Tumeszenzlösung: Flüssigkeit die u.a. Lokalanästhetika enthält und zur Regionalanästhesie und zur Auflösung von Fettzellen verwendet wird.
 

Tumor: allgemein jede umschriebene Schwellung von Körpergeweben, kann sowohl gut- als auch bösartig sein.
 

Tumorresektion: operative Entfernung einer Gewebsvermehrung.
 


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Ultraschall
 

 
 

Ultraschall: Schallwellen jenseits der Hörschwelle des Menschen, wird unter anderem als bildgebendes Verfahren (Sonographie) verwendet.
 
 


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Varizen
Vesicula
 
 

Varizen: Krampfadern
 
Vesicula: (latein.) kleine Blase unterschiedlicher Ursache.


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Weichteile
Weichteildefekt
 

 

Weichteile: anatomische Bezeichnung für das nicht knöcherne, weiches Körpergewebe wie z.B. Haut, Muskulatur, Fett.
 

Weichteildefekt: Fehlen von Weichteilgewebe aus verschiedenen Gründen (z.B. angeboren, traumatisch, operativ etc.)
 
 


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Zyste
 

Zyste: angeborener oder erworbener ein- oder mehrkammeriger Gewebshohlraum mit dünn- oder dickflüssigem Inhalt.